OffRoad Laufrevier oder Verbissenheit macht keinen Spaß

Mancher hat noch immer das Bild von dem großen grauen Etwas, welches da im Westen liegt und auf den Namen Ruhrgebeat hört. Das ist aber schon lange nicht mehr so und trotz der großen Revierstädte findet man zahlreiche grüne Oasen und Grüngürtel, welche die Region durchziehen. Und wenn man mal runter von der Straße will, um einen OffRoad-Trip zu machen, kann man das meist ohne größere Mühe. Ein Beispiel sind die beiden Halden in Herten, von denen ich besonders die kleinere Halde Hoppenbruch besonders mag. Zwar schätze ich meine Trailschuhe besonders für die Läufe durch den Schnee, aber dieser hat sich dieses Jahr noch nicht so richtig zeigen wollen. Ebenso schätze ich Abwechslung in meinen Trainingsläufen und suche gerne die Strecken abseites der Straße.

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Laufen mit Xaver im Rücken

Meine neue Strecke für die LongJogs führt über einen Abzweig der Erzbahntrasse und damit über einen Radweg. Relativ eben und sauber asphaltiert laufe ich knapp 10km hin und dann wieder zurück. Bei der Wettervorhersage zeichnete sich aber schon ein mentaler Langstreckler ab: Sturm, Regen mit möglichen Schneeschauern. Alles keine Gründe, um nicht zu laufen – Bilder gibt’s diesmal aber leider nicht. Also los!

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SOL „3 – 2 – 1 und raus“

Mit diesen oder ziemlich ähnlichen Worten hat Choreografin Ivana die Abschlußperformance von speed of light ruhr am 05.10.2013 im Landschaftspark Duisburg offiziell beendet. Damit ging auch ein fast zweiwöchiges Projekt zuende, welches bei mir und – wie ich denke – allen anderen TeilnehmerInnen einen bleibenden Eindruck hinterlassen wird. Über die Proben habe ich in den zurückliegenden Blogposts bereits berichtet (siehe Chronik rechts # einige fehlen allerdings noch #). Weiterlesen