STW HM Bochum – wo man hoch muss, muss man erst mal hoch

Stadtwerke HM Bochum 2014 - (c) Sebastian Reith für TV Wattenscheid 01Ich hätte die Streckenbeschreibung meines Arbeitskollegens etwas ernster nehmen sollen. Erst, als ich die Strecke am Vortag des Laufes abgefahren bin, wurde mir klar, dass der Bochumer Halbmarathon kein Zuckerschlecken wird. Aber besser alles der Reihe nach.

Vorbereitung

Im Vorfeld konnte ich mein Training mit langen Läufen und schnellen Einheiten gut auf den Stadtwerke Halbmarathon Bochum abstimmen. Also von dieser Seite aus, keine Probleme. Nach dem ich den Vivawest HM im Mai wegen unerwartet hoher Temperaturen etwas langsamer beenden musste, als geplant, hatte ich mir für Bochum eigentlich vorgenommen, etwas an meinem PR auf der HM Strecke zu tun. Der Wetterbericht sagte bedecktes Wetter um 17° für den Zeitraum des Laufes an. Ideal! Ich freute mich schon darauf. In der Woche vor dem Lauf legte ich eine konsequente Taperingphase ein und trainierte nur einmal mit deutlich vermindertem Umfang. Ich wollte gut regeneriert in den Wettkampf gehen. Daher auch moderates Carboloading, was eher so aussah, dass ich lediglich bewusst ausreichend viel gegessen habe, aber trotzdem mit dem Fokus auf Kohlenhydrate.

Im Vorfeld des Bochumer Halbmarathon kommen immer wieder kurze Emails mit Links zu Informationen zum Lauf. Ebenso sind alle wichtigen Dinge auf der Facebookseite vom Stadtwerke Bochum HM zu lesen. Ich fühle mich gut informiert und auf der Internetseite findet man alle Informationen rund um den Lauf. Nicht nur die Startzeiten, sondern auch Übersichtpläne, wo die Startnummernausgabe zu finden ist, wo man seinen Rucksack zur Aufbewahrung abgeben kann und so weiter. Gut strukturiert und übersichtlich, so wie ich es mir bei einem solchen Event wünsche.

Vor dem Lauf

Am Nachmittag vor dem Lauf war ich dann in Bochum, um mir meine Startunterlagen abzuholen. Wenn es morgens schon so früh losgeht, möchte ich mir diesen Stress ersparen. Gerade, wenn das Event um die Ecke ist.

Stadtwerke HM Bochum 2014    Stadtwerke HM Bochum 2014

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Der Anmeldebereich war größtenteils aufgebaut und Aussteller wie Skibo und CEP waren vor Ort.

Stadtwerke HM Bochum 2014    Stadtwerke HM Bochum 2014

Mein wichtigstes Ziel, neben der Startunterlagen, war aber die Strecke selbst. Da es eine Schleife von etwa 10km zwei Mal zu laufen gilt, konnte ich die Strecke bequem und in recht kurzer Zeit abfahren. Es sah schon recht „wellig“ aus, mal sehen, was da morgen draus wird. Zumindest konnte ich meine Strategie (Negative Split) verwerfen und es musste etwas neues her.

Stadtwerke HM Bochum 2014    Stadtwerke HM Bochum 2014

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In Erinnerung blieb mir, dass es ab KM 19 leichter würde. Wenigstens das!

Stadtwerke HM Bochum 2014    Stadtwerke HM Bochum 2014

Am Abend vor dem Lauf nahm ich mir ausreichend Zeit meinen Kram zurecht zu legen. Ich hatte an vielen Trainingsläufen in den letzten Wochen mit dem „Aprilwetter“ zu tun, welches mich immer wieder an der Nase herumführte. Wollte ich mit einer Regenjacke auf die Piste, kam die Sonne raus, als ich die Tür auf machte. Hatte ich nur ein Shirt an, verschwand die Sonne und es fing an zu regnen. Kennt ihr, oder?

Irgendwie musste ich mich aber entscheiden und ich wollte nicht mehr mitnehmen, als ich musste. Mit der Version „Regen, statt Sonne“ konnte ich im Wettkampf lauftechnisch besser leben, als mit „Sonne und warm, statt Regen und kühl“. So passiert im Mai. Also Kurz-Kurz rauslegen.

Morgens dann schon zeitig aufstehen. Start um 9:00 Uhr, raus aus dem Bett um 7:00 Uhr. Bis Bochum sind es ja nur knapp 10 Minuten bei freiem Verkehr. Und der ist sonntags gewährleistet. Da ist dann Zeit, um in Ruhe zu frühstücken und um rechtzeitig am Start zu sein. Wenn man nicht… Das erzähle ich gleich weiter. Erinnert mich dran!

Stadtwerke HM Bochum 2014Okay, alles angezogen, den Rest in den Rucksack, frühstücken und dann ab ins Auto. Es ist bedeckt und die Temperaturen bei angenehmen 15° – großartig! Meine Laune ist bestens und die Strecke bis zum Parkhaus ist im Nullkommanix geschafft. Ein Parkplatz in der Nähe der Ausfahrt ist auch noch frei! Yes! Ein Blick auf die Uhr zeigt 8:05 Uhr und damit genug Zeit noch den Einen oder Anderen zu treffen und zu sprechen. Da freue ich mich schon drauf. Auf dem Weg zur Taschenabgabe komme ich am Startbogen vorbei und plötzlich fällt mir auf, dass ich den Zeitnahmechip tatsächlich nicht am Schuh habe!!! Das ist mir jetzt nicht wirklich passiert, oder??? Da habe ich gestern abend doch noch dran gedacht, dass ich das nicht vergessen darf!

Hilft nix! Leicht genervt von mir selbst gehe ich wieder zurück zum Parkhaus, steige ins Auto und fahre nach Hause den Chip holen. Zum Glück ist noch alles frei und ich komme gut durch. Schnell den Chip schnappen und die Zeit an den roten Ampeln nutzen, um den Chip schon mal ins Schuhband zu fädeln. Als ich wieder im Parkhaus ankomme ist der Chip am Schuh und mir klar, dass ich eine Liste brauche, damit ich nichts vergesse.

Durch diese ungewollte Aktion fehlt mir jetzt allerdings die Zeit, mich mit ein paar Leuten zu unterhalten, denn es ist mittlerweile 8:45 Uhr. Nach dem kurzen Fußweg vom Parkhaus zum Startbereich schaffe ich es noch, ein paar Bilder im Startblock zu machen. Ich verstaue das Smartphone und wenige Minuten danach startet der Halbmarathon.

Ich habe dieses Mal auf eine eigene Getränkeflasche verzichtet, da laut Streckenplan mehr als genug Verpflegungspunkte vorgesehen sind. Etwa alle 2,5km wird es einen solchen Punkt geben. das ist für mich persönlich mehr als ausreichend. Allerdings habe ich mir drei Liquid-Gels von Aktiv3 (St. Bernhardt) eingepackt, die ich bei km 13, 16 und 19 nehmen will. Auf Musik habe ich wegen der Situation vor dem Lauf verzichtet. Ich hoffe, dass meine Motivation auch so hält. Ein Arbeitskollege aus Bochum hat angekündigt, dass er an der Strecke stehen wird. Mal sehen, ob er mich entdeckt!

Der Lauf

Stadtwerke HM Bochum 2014Um 9:03 Uhr beginnt der Countdown und der Halbmarathon wird gestartet. Mit dem Halbmarathon (HM) starten auch die HM-Staffeln. Es dauert etwa eine Minute, bis ich mich in Bewegeung setzen kann. Da ich recht spät in den Startblock kam, stehe ich auch relativ weit hinten. Ich habe darauf verzichtet, mich nach Vorne zu drängeln. Die Viktoriastraße am Bermuda3Eck ist recht breit, aber ich habe trotzdem Schwierigkeiten an den anderen LäuferInnen vorbei zu kommen.Ich versuche trotzdem, meine geänderte Strategie recht früh umzusetzen. Das bedeutet, an allen Anstiegen, dass Tempo ein wenig zu drosseln und auf den Beragpassagen dafür mit etwas erhöhtem Tempo einfach rollen zu lassen.Vom Start bis zum Schauspielhaus säumen viele Zuschauer die Strecke und feuern die LäuferInnen an. Mal persönlich, mal einfach in die Menge. Die Stimmung ist absolut topp.

Stadtwerke HM Bochum 2014 - (c) Sebastian Reith für TV Wattenscheid 01

(c) Sebastian Reith für TV Wattenscheid 01

Stadtwerke HM Bochum 2014 - (c) Sebastian Reith für TV Wattenscheid 01

(c) Sebastian Reith für TV Wattenscheid 01

Nochmal kurz zum Thema Gels: etwa 200m nach dem Start spüre ich, wie eins der Gels sich auf und davon macht und einfach seine Schlaufe im Gürtel verlässt. Feigling! Ich habe aber keine Lust anzuhalten und evtl. noch einen Unfall zu verursachen, während ich das Gel aufhebe. Im HM kann man das verkraften. Na gut, dann eben nur ein Gel bei km 15 und eins bei km 19. So, jetzt aber langsam in den Lauf finden. Die ersten 2 km auf der Königsallee und auf dem Waldring sind mit einem leichten Anstieg versehen, den man natürlich am Anfang noch nicht wirklich spürt. Alles ist noch frisch und alle sind noch bester Laune. Als wir in den Waldring abbiegen. Steht mein Kollegen wie versprochen und Stadtwerke HM Bochum 2014feuert mich an. Lächeln fürs Foto, alles #RunHappy, kein Problem. Der leichte Anstieg vom Anfang geht nach dem ersten Verpflegungpunkt über in ein langes Gefälle. Gleich mal probieren, ob das mit dem „rollen lassen“ klappt: check! Gerade jetzt am Anfang kontrolliere ich öfter mein Tempo, damit ich nicht zu schnell starte. Diese Tendenz hat mir nämlich oft genug die s.g. „Körner“ am Ende des Rennens gekostet. Alles im grünen Bereich. Ich liege zwischen 4:35 und 4:50 Minuten für den Kilometer. Das sieht kontrolliert aus und fühlt sich gut an.

Es folgt ab der Kreuzung Steinring/Oscar-Hoffmann-Straße wieder ein leichter Anstieg, der sich bis zur Wittener Straße hält. Nach der Kuppe wartet dann auch schon bald der zweite Verpflegungspunkt. Auch an diesen laufe ich vorbei. Es ist kühl genug und noch zu früh, etwas zu trinken. Nach einem weiteren leichten, aber langgezogenen Anstieg geht es dann zum Wendepunkt auf der Wittener Straße. Auf diesem Teilstück sind wieder eine ganze Menge Zuschauer zu finden, was auch damit zu tun hat, dass hier die erste Wechselzone für die HM-Staffeln ist. Organosatorisch kommen sich die Staffeln mit den anderen HM-LäuferInnen nicht in den Weg, da die StaffelläuferInnen perfekt in den vorgesehenen Bereichen neben der Strecke warten. Kurz vor dem Wendepunkt kann ich einen Läufer ausmachen, der letztes Jahr auch bei Speed Of Light mitgemacht hat. Nach dem Wendepunkt in Altenbochum geht es kurz bergan und dann wieder über eine lange Strecke bergab. Zeit zum „rollen lassen“.

Nach diesen knapp 5km habe ich das Gefühl, im Rennen angekommen zu sein. Der nahezu eben Abschnitt auf dem Freigrafendamm läuft sich locker. Hier sehe ich auch den Läufer von gerade eben wieder und es wird ein freundliche Gruß ausgetauscht. Er liegt ein paar Minuten vor mir, was auch so bleiben wird. Vom Freigrafendamm geht es wieder auf die Wittener Straße. Hier ist Verpflegungspunkt drei zu finden. Wieder höre ich meinen Namen und wohlwollende Motivation, die mein Kollege mir zuruft. Ab hier geht es ein Stück bergab, bis der langgezogene Anstieg zum Verpflegungspunkt Vier kommt.

Stadtwerke HM Bochum 2014Dieser Anstieg hat es echt in sich. Man merkt, wie die Oberschenkel langsam aber sicher dicker werden. So wie ich mir das zurechtgelegt habe, nehme ich das Tempo raus, da ich auch einen Puls behalten möchte, der nicht durch die Decke schießt. Oben angekommen bin ich ziemlich froh, dass es jetzt bis zum Ende der ersten Runde nur noch leicht bergab geht. Diese zwei Kilometer benutze ich, um in kontrolliertem Tempo ein wenig mit meinen Reserven hauszuhalten. Am Schauspielhaus liegt noch eine Spendenmatte, die jeder Teilnehmer freiwillig überlaufen kann. Selbstredend überquere ich die Matte.

Nach dem Wendepunkt zur Hälfte der Strecke am Bermuda3Eck gibt es den fünften Verpflegungspunkt. Da ich gut 50 Minuten unterwegs bin, gönne ich mir den ersten halben Becher Wasser. Das tut gut. Na dann, auf in die zweite Runde. Spätestens jetzt sollte jedem Teilnehmer und jeder Teilnehmerin klar sein, dass „die Strecke was kann“, wie mein Kollegen mir so nett zu rief. Ich gehe die Strecke noch mal in Gedanken durch. Umso mehr heißt es jetzt, eine entspannte Phase einzulegen, wenn es auf der Strecke ein Gefälle gibt.

Die Strecke bis zum ersten Verpflegungspunkt zieht sich und obwohl es nur ein geringer Anstieg ist, läuft es nicht mehr so locker, wie anfangs. Das Tempo ist noch im grünen Bereich. Ich versuche bei Gefällen nicht allzu sehr zu entspannen, um nicht auf diesen leichten Passagen zu viel Tempo zu verlieren. Eigentlich wollte ich in der zweiten Runde eine 4:40er Pace laufen. Ich muss sogar noch kurz schmunzeln, während ich das hier schreibe. Als ich am Wendepunkt in Altenbochum ankomme, habe ich die beiden dazwischen liegenden Verpflegungspunkte bereits sehr gerne angenommen. Und auch diesen hier nehme ich mit. Allerdings ist jetzt das erste Gel fällig. Es fühlt sich nach gut 15km so an, als wenn das der richtige Zeitpunkt wäre. Oben drauf noch einen halben Becher Dextro-Energy-Drink vom Verpflegungsstand und weiter geht es.

Und dann war da noch diese Läuferdusche, die ich in der ersten Runde gemieden habe. Jetzt tut sie mir aber sehr gut und ich freue mich über die Erfrischung. Mitten auf der Strecke hat die Firma Hasenkamp einen Bogen aufgestellt, der mit vier Duschen versehen ist, aus denen ständig Wasser läuft. Tut das gut!

Der nächste Abschnitt läuft gut und ich merke, dass das Gel etwas Energie zurückbringt. Form und Tempo stimmen noch. In ein paar hundert Metern kommt wieder dieser lange Anstieg. Das letzte Mal. Und danach geht es nur noch bergab. Aber jetzt erst Mal rauf. Ich Stadtwerke HM Bochum 2014schalte den Beastmode ein, den ich eigentlich nur in den CrossFit Workouts einsetze, verkürze meine Schritte und fokussiere mich auf den Verpflegungspunkt bei km 19 auf der Kuppe dieses Anstiegs. Ich bemerke gar nicht, dass ich an einigen LäuferInnen vorbei laufe, die ebenfalls ihren Kampf gegen den Anstieg führen. Die Kuppe kommt immer näher, ich werde nochmal etwas langsamer, höre aber nicht auf zu laufen. Ein paar Meter noch…

Geschafft! Das letzte Gel aus der Tasche, ein paar Schritte gehen und wieder einen halben Becher trinken. In der Gewissheit, dass es jetzt merklich leichter wird, versuche ich erst gar nicht mich mit dem Gedanken anzufreunden, man könne ja jetzt ruhig gehen lassen. Im Gegenteil! Ich versuche mit dem was noch geht die letzten beiden Kilometer zu laufen. Ich komme in fahrt und es läuft gut. Die Königsallee ist schnell abgelaufen und es geht wieder am Schauspielhaus vorbei. Ab hier stehen auch wieder zahlreiche Zuschauer und man kann sich etwa den letzten Kilometer von den freundlichen und motivierenden Zurufen ins Ziel tragen lassen. Die Strecke bleibt flach und man kann den Sprecher im Zielbereich sowie die Musik schon deutlich hören. Ich weiß, dass ich meinen PR nicht knacken werde, aber dass heißt ja nicht, dass man deshalb ins Ziel schleichen muss. Noch 10m, noch 5m, 3 … 2 … 1 … Ziel!

Stadtwerke HM Bochum 2014    Stadtwerke HM Bochum 2014

Wieder das alte Spiel: Uhr stoppen, Tempo rausnehmen, entspannen! Wieder einen Halbmarathon geschafft. Dankbar dafür, dass es ohne Verletzungen und ohne ernsthafte Komplikationen gelaufen ist. Die Finisher-Medaille ist gerade umgehängt, da gehe ich auch schon ein paar Becher trinken, Wasser und Dextro Energy im Wechsel. Ich schaue mich im Zielbereich um, da ich noch mit dem Speed Of Light Läufer sprechen wollte. Allerdings ist dieser vermutlich schon im Bereich der Kleiderausgabe, der etwas abseits liegt.

Die Helfer im Zielbereich sind freundlich und neben den Getränken werden auch noch kleine Stücke Müsliriegel gereicht. Generell hat mir die Organisation des Laufes gut gefallen und die HelferInnen haben sehr gute Arbeit geleistet.

Nach dem Lauf

Von dem Rettungseinsatz im Zielbereich bekomme ich nur am Rande mit. Da ich ziemlich geschwitzt bin, mache ich nur noch ein paar wenige Bilder und gehe dann Richtung Parkhaus. Unten im Parkhaus ist es warm und ich ziehe mir erst Mal ein trockenes Shirt an. Der Halbmarathon in Bochum ist gelaufen.

Stadtwerke HM Bochum 2014    Stadtwerke HM Bochum 2014

Ich danke dem TV Wattenscheid 01 und den vielen Sponsoren für diesen tollen Lauf und die tolle Organisation. Allen Helfern ein großes Dankeschön, besonders den Damen und Herren an den Verpflegungsständen. So eine motivierte Truppe habe ich noch nicht erlebt. Immer ein nettes Wort der Motivation und ein freundliches Lächeln. Es hat echt Spaß gemacht. Ich werden den Bochumer HM auf jeden Fall für die Planung 2015 in Betracht ziehen.

Für die Statistik: mit einer Zielzeit von 1:43:28 lag ich 17 sec über meiner PB. Für diese Strecke mehr als okay. An den Füßen hatte ich die Salming Race, welche mir ein echtes Laufvergnügen bereitet haben. Leicht und direkt! Gerne wieder! Run Socks und Short Tights waren von CEP in gewohnter Qualität und mit der geschätzten Unterstützung während des Laufs. Mein leichtes Brooks Infiniti Kurzarm Shirt war genau die richtige Wahl für diesen Lauf. Die TomTom Cardio hat zuverlässig Pace und Puls angezeigt. Das große Display war gut abzulesen und die Uhr war angenehm zu tragen. Die Aktiv3 Liquid Gels von St. Bernhardt haben wie immer für zusätzliche Energie gesorgt, die ich dringend nötig hatte.

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